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2015 – 05 Wien, ein erstes Mal

Über Pfingsten sollten es mal 2 Tage zum Abschalten sein, raus aus dem Alltagstrott zu Hause und mal was Neues kennenlernen.

Da wir im Herbst schon einen Hilton-Gutschein für 2 Nächte über Tchibo gekauft hatten, haben wir uns mal angeschaut, welche Destinationen in Europa denn damit bereist werden können.
Es sollte keine allzu lange Anreise sein. Egal ob mit Auto oder Flieger. Und es sollte ein Ziel sein, das weder Janin noch ich kannten. Wir wollten das Ziel als JuJaLand gemeinsam entdecken.

 

Unsere Wahl fiel dann auf Wien, schnell gecheckt, ob zu unserem Wunschtermin was frei ist, und wir hatten Glück, das Hilton Garden Inn Vienna South hatte über Pfingsten noch freie Zimmer.

Schnell bei den üblichen Flugportalen nach vernünftigen Flugverbindungen gesucht und schliesslich über das Lufthansa Portal einen Flug mit Austrian Airlines gebucht.

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über den Wolken

Somit stand unser Plan für Pfingsten. Freitag bis Sonntag, 2 Nächte Wien, am Sonntag dann am frühen Abend zuhause sein, und den Pfingstmontag in Ruhe zu Hause geniessen.

 

Im Vorfeld haben wir uns schon ein paar Gedanken gemacht, was man unbedingt in Wien gesehen haben muss. Aber uns war von vornherein klar, dass man in der kurzen Zeit nur eine Ahnung bekommen kann, was man alles sehen muss.
Am Anreisetag ginge es morgens zu einer vernünftigen Zeit, mit Taxi und S-Bahn zum Flughafen FRA. Dort konnte Janin dann den Mobility Service der Lufthansa in Anspruch nehmen, das Gate wäre zum Laufen zu weit weg gewesen. Vielen Dank an die Lufthansa für den schnellen und unkomplizierten Service.

 

Der Flug mit Austrian war super ruhig und entspannt, in dem kleinen Airbus A320 hatte sogar ich mit meinen 1,94m genügend Beinfreiheit.
In Wien angekommen, haben wir uns die Wiencard für 48 Stunden am Schalter geholt, damit kann man dann alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.
Wenn wir alles im Vorfeld gelesen hätten, dann hätten wir uns am Flughafen gleich einen mobilen WiFi geholt, das hätte 6 €/ Tag gekostet und man hätte nicht sein eigenes teuereres Datenvolumen von seinem Mobilfunkprovider nutzen müßen.

 

Mit Zug und Bus sind wir dann zum Hotel im Süden von Wien, gelegen in einem Businesspark. Ok, da ist abends nicht los, aber direkt am Hotel gibt es eine Bushaltestelle und dank der guten Taktung der Wiener Linien war die Anbindung in die Stadt sehr gut. Empfehlenswert ist es sich die App der Wiener Linien auf sein Smartphone zu laden.
Alles in allem hat die Anreise ca 6 Stunden gedauert, von Haustür zu Haustür. Wenn man mit dem Zug anreisen würde, könnte man es in ca 7 Stunden schaffen. das aber zu geringeren Kosten.
Der Flieger bringt also keinen grossen Vorteil.

 

Nach kurzem Stopp auf dem Zimmer, ging es gleich los in die Stadt um das Touri-Programm abzuspulen.

Es ging los mit dem Stephansdom, dann in den Mnnner-Store direkt am Stephansdom.

Stephansdom, Glaube - Hoffnung - Liebe

Stephansdom, Glaube – Hoffnung – Liebe

Manner

Manner

Bei Schlendern durch die Altstadt standen wir dann vorm Figlmüller eine Wiener Schnitzelinstitution, also rein und erstmal ein original Wiener Schnitzel gegessen.

zum Figlmüller

zum Figlmüller

das Original Wiener Schnitzel beim Figlmüller

das Original Wiener Schnitzel beim Figlmüller

Weiter ging es in ein Aida Kaffee, mit leckerem Kaffee und Macarons. Und zum Abschluss sind wir im 12Apostelkeller gelandet und haben dort eins zwei Absacker getrunken.

12 Apostelkeller

12 Apostelkeller

Dann ging es wieder mit dem ÖPNV zurück ins Hotel, was auch nachts kein Problem ist, da die Taktung wie schon geschrieben sehr gut ist.
Den Samstag haben wir dann mit einem ausgiebigen sehr leckerem Frühstück im Hotel begonnen.

 

Danach waren dann die Stationen  Karlsplatz, HopOn-HopOff – RedBus Linie, Museumsquartier und der Designermarkt dran.

Prater

Prater

Museumsquartier

Museumsquartier

Auf gut Glück sind wir in das GlacisBeisl gegangen, auch dieses Lokal ist eine Empfehlung im Reiseführer und an einem Samstag eigentlich nur mit Reservierung zu empfehlen. Wenn man allerdings früh kommt und nur zu zweit ist, dann hat man meist Glück einen Platz zu bekommen. Und auch hier musste wieder ein Original Wiener Schnitzel gegessen werden.

Glacis_Beisl_1-1

Glacis Beisl

Der Sonntag wurde wieder mit einem ausgiebigen Frühstück vom reichhaltigen Buffett begonnen. Es stand nur noch ein Programmpunkt an, nämlich das Schloss Schönbrunn.

Schönbrunn

Schönbrunn

Vom Hotel war es in ca 45 min mit dem ÖPNV gut zu erreichen. Allerdings sollte man schon im Vorfeld Karten online kaufen oder man begnügt sich damit, bei schönem Wetter durch den Park zu schlendern. Die gesamte Anlage dort ist wunderschön und lädt zum Verweilen ein.

Schönbrunn

Schönbrunn

Schönbrunn

Schönbrunn

Da wir aber schon am späten Nachmittag zurück geflogen sind, konnten wir nicht allzu lange bleiben.

Mit dem sehr gut organisierten ÖPNV der Wiener Linien haben wir diesen Städtetrip komplett absolviert. Auch mit der Bahn ging es zum Flughafen und mit der Austrian Airlines wieder auf einem sehr ruhigen Flug zurück nach FRA.

myAustrian

myAustrian

Alles in allem haben wir zwar viel gesehen von Wien aber immer noch Zuwenig, viele Highlights der Reiseführer konnten wir gar nicht in Ruhe besuchen, so dass es auf alle Fälle heisst:

Wien, wir kommen wieder.

 

Tipps:

  • Früh beim Figlmüller sein, wenn man nicht monatelang vorher online reserviert hat.
  • am Flughafen den mobilen WiFi ausleihen
  • Min. einen Tag lang Schönbrunn besuchen und die Anlage geniessen.
  • Die WienCard der Wiener Linien kaufen
  • Die App der Wiener Linien aufs Smartphone laden
  • keine Bratwurst am Stephansdom essen, überteuert und grottenschlecht

 Links:

My Austrian Airlines http://www.austrian.com
Flughafen Wien   http://www.viennaairport.com
Cafe Aida http://aida.at
Museumsquartier http://www.mqw.at
Schloss Schönbrunn http://www.schoenbrunn.at

 

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