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The Paradise, Koh Yao Noi, Thailand

Im Februar 2008 waren wir dort gewesen. Damals gab es diesen Blog noch nicht und ich habe meinen Hotelbericht bei HolidayCheck eingestellt. Dort ist er über 1000 mal gelesen worden.

Tipp:

Für Singles, die Action/Nightlife benötigen, ist das Hotel eher nicht geeignet.

Hotel:

Wir waren nur 3 Nächte im Hotel, das Resort besteht aus einzeln im Grünen gelegenen Häusern. Viele sind mit 4 Zimmern pro Haus, unten sind 2 mit Jacuzzi auf der Terrasse, im 1. Stock ohne Jacuzzi.

Die Strandhäuser haben einen eigenen kleinen Pool. Mein Zimmer war im 1. Stock eines Hauses, welches am Hügel liegt, ca 200 m vom Restaurant und der Lobby entfernt.

Gebucht war nur ÜF, sinnvoll ist aber HP, man kann ja eh nirgends woanders hin zum Essen.
Die Gäste sind international, bei unserem Transfer waren eine Englische und eine Französische Familie mit je 2 Kindern an Bord. Ansonsten habe ich Deutsche, Schweizer und Österreische Dialekte wahrgenommen.

 

Lage:

Die Lage ist unbeschreiblich, Auf der Insel Koh Yah Noi an der Nord-Ost-Küste in der traumhaften Andamanensee, mehr oder weniger gegenüber von Krabi.Das Hotel ist ca 10 km von der nächsten Ortschaft entfernt und liegt in einer schönen Bucht mitten im Grünen.

Und ansonsten ist es rund um das Hotel einfach nur Grün, und absolut ruhig. Der Transfer hat per Boot stattgefunden, wir sind von Phuket abgeholt worden, die Fahrt hat ca 1 Stunde gedauert.

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Service:

Der Service ist echt vorbildlich.
Ab Eintreffen am Yachthafen (Transfer hin) bis zum Verlassen des Shuttlebootes (Transfer zurück) musste man sich eigentlich um nichts kümmern, Nur das Auspacken des Koffers darf man selber machen.
Meine Zimmerbeschwerde am 2 Tag wurde unproblematisch gelöst. Siehe weiter unten
Der Service im Restaurant ist sehr gut. Siehe weiter unten

Gastronomie :

Das Frühstück war traumhaft. Obst in allen Variationen, diverse Marmeladen, allem Voran Kokosnuss-Marmelade, die war der Hammer, und natürlich leckere Eierspeisen.
Und dann sitzt man sozusagen direkt am Strand im offenen Restaurant, mit Blick auf das Meer.
Das Abendessen war ebenfalls sehr gut. Die Karte war nicht zu üppig, so wie es sich für ein sehr gutes Haus gehört, aber dafür war die Qualität des Essens sehr gut.
An einem Abend war SeafoodBBQ angesagt, man hat sich „seinen“ Fisch ausgesucht und ihn leckerst grillen lassen…einfach aber saugut.
Das Personal ist das, was man in Deutschland nicht kennt: super aufmerksam, immer zuvorkommend und dazu noch höflich und serviceorientiert.

Sport:

Sport? In der Hängematte liegen und die Boote auf dem Meer beobachten. Oder man lässt sich im SPA Bereich massieren.
Das ist der Sport für Faule, man kann aber auch Fahrräder ausleihen, Tauchen gehen, Klettern oder die See-Kajaks ausleihen…

Unterhaltung Teil 1: Während des Aufenthaltes kam ein Wasserflugzeug und hat Gäste gebracht bzw einmal abgeholt. Das war Unterhaltung genug.

Unterhaltung Teil 2: Abends kann man an der Beachbar schön einen Cocktail geniessen und in die Nacht schauen oder den Krebsen zuschauen.

Einen Tag haben wir den kostenlos angebotenen Ausflug nach Kho Bakh Pia mitgemacht und sind mit dem Longtailboot ca 20 min zu einer kleinen Insel gefahren, habe uns da gesonnt, sind geschwommen und haben Japanern zugeschaut wie sie sich vor der Sonne schützen und fast voll bekleidet ins Wasser gehen.

 

Zimmer:

Mein Zimmer war die Nummer 364 , im 1. Stock eines der im Wald liegenenden 4 –Zimmer-Häuser. Das Dach besteht aus Schilf, auf unserem Haus war aber ein Teil schon mit einer Plastikplane abgedeckt.

Es gibt nur Kingsizbetten, keine getrennten Betten in den Häusern., dies könnte für befreundete, aber nicht liierte Reisepaare, wichtig sein zu wissen. (deswegen hatten wir auch 2 Zimmer gebucht). Die Betten sind wunderbar fest, ich habe bestens schlafen können.
Ein Moskitonetz ist vorhanden und sollte unbedingt genutzt werden. Und vor allem drauf achten, dass die Ecken, wo das Netz aufgehangen ist, schön dicht ist, denn bei mir kamen in der ersten Nacht leider 2 durch. Das hat mich doch etwas Schlaf gekostet, bis die Viecher tot waren.

Die Dusche ist mehr oder weniger draussen, man kann eine Falttür zur Seite schieben und man duscht sozusagen im Freien mit Blick ins Grüne bzw. Zum Meer. Der Rest des Bades ist innen drin, mit dem üblichen Zubehör.
Auf dem Balkon steht eine kleine „Hollywoodschaukel“, einfach nur relaxen und dem „Dschungel“ zuhören geht da perfekt.

Die Zimmer entsprechen einem guten 4 Sterne Haus. Safe mit Zifferncode ist vorhanden.
Wasserkocher ist auf dem Zimmer, Tee dazu ebenfalls.

Nun kommts aber:
Am 2. Tag begann am frühen Nachmittag eine absolut heftiges Gewitter mit Starkregen. Und schwupps hats durch das Dach durchgetropft und eine Ecke des Bettes ist nass geworden. Nach kurzer Diskussion habe ich dann das Zimmer unter mir ( Zi 362 im Erdgeschoss) bekommen. Das war Gott sei Dank frei. Da konnte es ja nicht mehr rein regnen.
Erst kamen aber 4 ! Hausmeister, die das Dach abdichten wollten und es teilweise auch geschafft haben, aber eben nur teilweise.

Die Zimmer mit Jacuzzi sind ebenerdig und teurer, aber dafür besser gegen Mücken geschützt. Die oberen Zimmer sind halt nach oben offen, d. h. man hat nur das luftige Dach und keine Zwischendecke mehr.

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